Übersichtskarte

Die blaue Stadt

Sonntag, 03.11.2013

Nur einen Tag hatten wir in Jodhpur, die Weiterreise nach Mumbai war bereits gebucht. In Jodhpur sahen wir das beindruckenste Fort von allen indischen Bastionen der Reise. Gelegen auf einem hohen Huegel thront es eindrucksvoll ueber der Stadt. Mehr konnten wir in der kurzen Zeit jedoch nicht besichtigen, aber dieses eine Gebaeude war die Reise auf jeden Fall wert!

 

Die Karawane zieht weiter der Sultan hat Durst

Mittwoch, 23.10.2013

Nach unglaublichen Tagen auf Tigersafari ging es fuer uns weiter an die pakistanische Grenze, genauer gesagt: Jaisalmer! 3 Tage lang ritten wir auf Kamelen durch den Desert National Park, mit das bester Erlebnis der gesamten Reise. Mit Kabu wurde in der Wueste gekocht, und nachts in den Duenen geschlafen. Einen besseren Sternenhimmel haben wir alle bisher noch nicht gesehen! 

Zwar faellt man in manchen Momenten fast vom Sattel, alles in allem ist Kamelreiten aber doch recht angenehm. Unerwartetes Galopp kann dies aber teilweise erschweren...

Nach 3 Tagen in der Wueste nahmen wir den Bus weiter nach Jodhpur, der blauen Stadt.

Ranthambore

Montag, 21.10.2013

Hier ging es auf Tigersafari! Mit dem indischen Zug (witziges Erlebnis) kamen wir an. Am naechsten Tag kaempften wir uns durch ein wildes Durcheinander am Safarischalter durch und ergatterten wider Erwarten 3 Tickets in die Zonen des Nationalparks. Leider konnten wir  keine Tiger, dafuer aber ziemlich viele interessante andere Tiere wie Rehe, Hirsche, Warane und Eisvoegel sehen. Am darauffolgenden Tag erkundeten wir eine Pilgerstaette mitten im Park: das 800 Jahre alte Fort mit seinen Hindutempeln und Affenkolonien. Dor waren wir witzigerweise die einizigen echten Touristen, anscheinend bleiben die moisten nur fuer einen Safaritag und ziehen dann weiter.

Jaipur - die rosane Stadt?!

Freitag, 18.10.2013

Nach Agra ging es weiter nach Jaipur, die Hauptstadt Rajasthans. Hier erkundeten wir den City Palace, der zugegebenermassen recht beeindruckend ist. Danach folgten noch ein paar andere Sehenswuerdigkeiten, wobei der Affentempel am Rande der Stadt ein absoluter Tipp ist. Innerhalb mehrerer kleiner Huegel tummeln sich unzaehlige Makaken und Languren. Auf dem Gipfel befindet sich ein Hindutempel, im Tal eine Moenchschule. Zwischendurch entdeckten wir einen steinernen Pool der wohl einmal Menschen als Bad gedient hatte, hier jedoch waren es die Affen die sich – ganz wie wir – vergnuegt ins Wasser stuerzen liessen! Ein ziemlich witziger Anblick. Nach der kurzen Stippvisite ging es weiter zum Ranthambore National Park, dem eigentlichen Ziel in Rajasthan.

Agra – Taj Mahal und Rotes Fort die Zweite

Mittwoch, 16.10.2013

Mit dem Bummel-Klapperbus haben wir es dann doch noch geschafft! Abendliches Essen auf einer Rooftop Bar und fruehes Schlafengehen, da am naechsten Tag um 6 Uhr in der Frueh der Besuch des Taj folgte. Vorbei an Touristenarmeen wanderten wir 2 Stunden lang ueber das Gelaende das Taj und konnten dabei den Sonnenaufgang beobachten. Ein ausgiebiges Fruehstueck folgte wonach das 2. Red Fort dieser Reise anstand. Dieses war aber eindeutig beindruckender, hatte es doch noch intakte Gebauede und Innenarchitektur. Allgemein muss man sich in Agra jederzeit durch Horden von Polizeisperren und Tuktukf ahrern kaempfen. Letztere verkaufen auch gerne mal Produkte der illegalen Sorte… 

Himachal Pradesh

Samstag, 12.10.2013

Eine angenehme Abwechslung zum Trubel von Delhi. Im Veer Guest House in Old Manali verbrachten wir direkt 3 Tage, es wurde viel gechillt, getrunken und andere feine Sachen gemacht. Wir entschlossen uns zu einer spontanen Wanderung (mit einer Teepause bei einem hinduistischen Moench) , auf die uns glatt ein herrenloser Hund folgte und treu bis zum Schluss begleitete. Dies liess einige Erinerrungen an unsere Fahrradtour wach werden. Wir wussten schon garnicht mehr wie sehr wir bellende Hunde uns doch gefehlt hatten!

 

Nachdem ein Paragliding trip buchstaeblich ins Wasser gefallen war entschlossen wir uns, einen 3 Tagestrip ins Lahaul Tal zu machen. Ueber den Rothang Pass (4000m) ging es Richtung Keylong, was ueber die Haelfte des Jahres von der Aussenwelt abgeschnitten ist. In diesem fast ausschliesslich buddhistischen Tal fuhren wir weiter zum Baralacha La, einem 5000m Pass Richtung Tibet. Man kommt auf so einer Hoehe echt in Atemnot, wie wir alle feststellen mussten. Selbst nach einem kleinen Spaziergang waren wir alle drei gut am hecheln, fuer ein paar tolle Fotos hat die Kraft aber dann doch noch gereicht. Zum Glueck konnten wir den Rueckweg ohne Probleme antreten, die vielen Regenfaelle blieben aus und somit war der Pass halbwegs trocken. Auf der Hinfahrt hatten wir schon eine nette “Wirfahrenuebereinenbergohneasphaltstrasseundohneallradantrieb-schlammerfahrung” gemacht, was uns fast 2h gekostet hatte. Zurueck in Manali wurde kurz verweilt, dann ging es munter weiter mit dem Bus zurueck nach Delhi, von wo wir nach einem kleinen Tuktuk-Marathon Sued-Mitte-Nord-Sued weiter mit einem “ordinary” Bus nach Agra zum Taj Mahal fuhren. Natuerlich beinhaltete der Fahrpreis von 2,20 Euro pro Nase auch einen geplatzten Reifen, viel Verspaetung und eine nette Streckenfuehrung.

New Delhi und Old Delhi und ganz viele nette Inder die einem zufallig helfen wollen

Dienstag, 08.10.2013

Was fuer eine krasse Stadt. Und das trifft wohl im Guten wie im Schlechten zu. Einmal angekommen, befanden wir uns mittem im Hauptbazar wieder, umgeben von Fahrradrikshaws und Tuktuks, und wurden natuerlich direkt von zahlreichen Schleppern belagert, die es einem schwer machen noch freundlich jedes Angebot zu verneinen. Neben Connaught Place machten wir Abstecher zu den Regierungsgebaeuden, dem India Gate sowie dem Humayun Grab. Drueckende Hitze und Menschenmassen ware schon ein krasser Unterschied zum Iran. Zufaellig stolperten wir in eine Hinduparade und kaempften uns durch den Basar zurueck zum Hotel. Am naechsten Tag und nach 15h Schlaf ging es zur Freitagsmoschee und zum Roten Fort. Leider waren wir jedoch so spaet dran dass wir die richtige Besichtigung auf den folgenden Tag verschieben mussten. In der Jama Masjid konnte man von einem der Minarette einen super Blick auf Old Delhi geniessen. Am Abend ging es dann mit den Uebernachtbus ueber kleine Strassen Richtung Hiamalaya.

Shiraz - die letzte Etappe im Iran

Sonntag, 06.10.2013

Nachdem wir Faraj den Ruecken gekehrt hatten ging es mit David und Dominique weiter nach Shiraz. Dort trafen wir alte Bekannte aus dem Transasienexpress – Xaver und Bernhard aus Leipzig. (Wir haben uebrigens die gleichen Touristen aus dem Zug mehrmals an verschiedenen Orten wiedergesehen, die Anzahl auslaendischer Besucher im Iran ist doch noch sehr gering). In Shiraz trafen wir uns wieder mit Ali, welcher uns die Stadt zeigte. So konnten wir das Grab von Hafez, das Korantor, die Baeder und Bazare sowie einen der Prachtgaerten uns ansehen. Am naechsten Tag ging es dann mit einem gecharterten Taxi nach Persepolis. Die alte Stadt der Perser die von Alexander dem Grossen zerstoert wurde war eines der Highlights der bisherigen Reise. Gut erhalten, stehen einige Palaeste am Rande eines Mittelgebirges. Unbedingt anschauen wenn ihr mal die Gelegenheit dazu erhaltet!

Am darauffolgenden Tag ging es mit dem Flieger wieder zurueck nach Teheran, um am gleichen Abend weiter ueber Qatar nach New Delhi zu fliegen. Dort trafen wir dann – voellig verschlafen und mit Jet Lag – unsern treuen Begleiter Hartmut wieder!

Yazd und Faraj

Donnerstag, 03.10.2013

Nur kurz haben wir uns in der Stadt Yazd aufgehalten, neben dem obligatorischen Besichtigungen der Moscheen, Bazare und Wuestengassen vom Dach eines Teppichhaendlers wollten wir am naechsten Tag weiter Richtung Wueste Dasht-e Lut. Per Zufall erfuhren wir von einem Haendler dass dort ein Freund eine Herberge am Rand der Wueste betreiben wuerde. Also fuhren wir hin um selbst anzusehen. Komischeweise wollte kein Taxi uns dort hinfahren, bis sich ein lokaler Architekt erbarmte und uns einfach mal 60km weit fuhr und zwischendurch noch ein Eis spendierte – wie gesagt, die Iraner sind unglaublich hilfsbereit und freundlich!

In Faraj angekommen fuehlten wir uns direkt wohl. Massoud empfing uns sehr freundlich und organisierte uns seine Wuestenfahrt zusammen mit einem polnisch-italienischen Paaerchen und David aus Irland, der fuer die naechsten 3 Tage noch unser Reisebegleiter werden sollte. In Faraj steht uebrigens eine der aeltesten Moscheen des Landes, sowie direkt vor der Herberge eine alte Burg, in welcher jetzt eines der neu erworbenen Kamele von Massoud wohnen darf. Das war ein ganz schoener Akt, das Tier hineinzubekokmmen, nach 1 min stand auch das halbe Dorf dabei und schaute zu…

Die Nacht verbrachten wir unter dem Sternenhimmel um Geld zu sparen, so dass wir einfrach im Innenhof der Herberge uebernachteten. Nachdem wir eine Reaktorwasseraehnliche Fluessigkeit (Massouds selbst gebrannter Schnaps) zu uns genommen hatten schlief es sich gleich viel besser.

Esfahān nesf-e jahān ast. iSFAHAN, das ist die halbe Welt.

Mittwoch, 02.10.2013

Hier haben wir mal ein kleines Experiment gewagt. Ueber Couchsurfing haben wir 3 Tage bei einer sehr muslimischen Familie verbracht – eine interessante und witzige Erfahrung. Abgeholt wurden wir netterweise direkt am Terminal, von Mohsen, der neben der Uni Deutsch lernt. Seine Mutter und seine Schwester Marjan waren super gastfreundlich und haben uns schnell in ihre Familie aufgenommen. Insofern war es echt unglaublich, wie schnell wir offen ueber sensible Themen wie Politik und Religion diskutieren koennte. Wieder einmal zeigte sich, dass fast jeder Iraner insgeheim die offizielle Politik ablehnt bzw sich darueber lustig macht. Allgemein kann man sagen, dass weder Dominique noch ich jemals so viele gastfreundliche Menschen wie jene im Iran kennengelernt haben. Man geht einfach die Strasse entlang und wird freundlich gegruesst mit den Worten “Welcome to our country” – ohne dass jemand etwas verkaufen moechte oder sich als Tourifuehrer anbieten will.

In Isfahan haben wir den beeindruckenden Immanplatz und seine darumliegenden Moscheen sowie die 3 alten Bruecken ueber den ausgetrockneten Fluss besichtigt. Ebenso durfte ein Abstecher zur typischen Esfahani Kueche nicht fehlen, in der Kantine des Vaters wurde fein zu 4 fuer 2 Euro zu Abend gegessen. Mal wieder waren wir voellig von den Socken wie billig dieses Land doch ist.

Nach einem herzlichen Abschied ohne Haendschuetteln ( man ist immer noch sehr reserviert ggueber dem anderen Geschlecht) ging es fuer uns weiter in die Wuestenstadt Yazd.

Kashan und die 6000 Jahre alte Stadt Pepe Sialk

Montag, 30.09.2013

Fuer 1,50 Euro ging es mit dem staatlich betriebenen Bus nach Kashan. Zurzeit befindet sich der Kurs vom Euro zum Rial bei 1:40.000. Man fuehlt sich also als Dauermillionaer. In Kashan haben wir in einem richtig chicken alten Herrenhaus gewohnt, was aussah wie ein Gebaeude auf Tattoine von Star Wars. Neben den Garten Fin wurde auch eine alte AUsgrabungsstaette, mehrere Herrenhaeuser und der Bazar besichtigt. Ebenso verschlug e suns in das Bergdorf Abayaneh, der Weg dahin fuehrte an einer netten Urananreicherungsanlage vorbei. Im Bergdorf selbst herrschten Verhaeltnisse wie vor 100Jahren, kaum Autos und ein anderer Dialekt als Farsi (persisch).

Teheran - Die Stadt des Smogs an 4000m hohen Bergen

Samstag, 28.09.2013

Unausgeschlafen machten Dom und ich uns also an die Erkundung Teherans. Dieser 12h Marathon begann recht frueh, da wir entschieden hatten direkt loszustarten. Das Bazarviertel sowie der Golestan Palast waren die absoluten Highlights. Spaeter wurde dann auch noch mit unsern neu kennengelernten Freunden Majid und Ali gechillt, diese zeigten uns die moderne Seite der Stadt, etwas was man wohl sonst als Touri nicht so zu sehen bekommt. Da wir un saber mehr fuer die historischen Staetten Irans interessierten, beschlossen wir am naehcsten Tag nach Kashan weiterzufahren.

Tatvan nach Van

Donnerstag, 26.09.2013

mit der Faehre 6h lang ueber den See, nur um dann auf den iranischen Zugteil zu warten. Zum Glueck waren alle gut drauf, waere interessant die Reaktionen in Deutschland zu sehen wenn der Zug einmal 12h Verspaetung hat...

Der 2. Teil der Reise, mit etwas Verspaetung

Dienstag, 24.09.2013

Nach einer elebnisreichen Woche im Chillout Hostel in Istanbul haben wir uns nun auf den Weg nach Ankara gemacht. Dort haben Dome und ich (Fabian blieb in Istanbul mit Leonie um uns dann in Delhi wiederzutreffen) bei kuerzlich kennengelernten Freunden uebernachtet, bevor wir am naechsten Morgen mit dem “TransAsyaEkspresi” nach Tehran fuhren. Die Zugreise war extrem spannend, schon nach ein paar Stunden gabs den ersten Unfall. Ebenso waren an der Lokomotive gut die Einschussloecher verschiedener Maschinengewehre zu sehen, der Zug faehrt immerhin regelmaessig durch das Kurdengebiet. Am Van See mussten wir mit der Faehre weiterreisen, won ach 6h der iranische Zugteil auf uns wartete: ab jetzt hiess es also keinen Alkohol fuer die naechsten 10 Tage. Mit guten 12h Verspaetung kamen wir endlich in Tehran an. Mehr im naechsten Eintrag.

ISTANBUL

Mittwoch, 18.09.2013

juhuuu! Es ist soweit, wir sind am ersten grossen Ziel unserer Reise: gestern nachmittag haben wir nach 43 Tagen und fast 3500km Istanbul erreicht. Die letzten paar Tage waren die anstrengensten - wir mussten von Bulgarien ein grosses Gebirge ueberqueren, und haben innerhalb von einer WOche fast 6000 Hoehenmeter gemacht. Nach einer Nacht hinter der Grenze und einer weiteren in Vize erreichten wir endlich unser 2. Meer, die Marmara. Jetzt sitzen wir in einem ziemlich netten Hostel und koennen endlich wieder Bilder hochladen! Wir werden knapp eine Woche hier bleiben, danach geht es mit dem Zug weiter in den Iran, das Ticket ist auch schon gekauft! 

Spaeter mehr,

 

DFC

 

Tuerkei

Sonntag, 15.09.2013

9. Land, Tuerkei!

 

mit dem Fahrrad ist es kürzer als über den Berg

Mittwoch, 11.09.2013

Bulgarien! Nach dem Besuch des Donaudeltas, wo wir den Machmittag auf einem Motorboot verbrachten und einem weiteren erlebbisreichen Tag in Constanta ( 2 Platten flicken und ein Speichenbruch) sind wir nun schon seit 4 Tagen in Bulgarien unterwegs. Hier ist es viel viel hügeliger als vorher, wir haben seit unserer Ankuft schon gut 2000hoehenmeter gemacht. Wir campen oft am Meer und konnten sogar eine Kurzetappe auf einer bulgarischen Autobahn verbringen! War auf jeden Fall ein Erlebnis. Heute haben wir ein kleines Mittelgebirge ueberquert und sitzen nun in Sozopol, eine alte griechische Hafenstadt mit sehr huebschem Stadtkern. In circa 2 Tagen werden wir dann die Grenze zu unserem 9. Land, Türkei, überqueren. Dann wieder mehr und hoffentlich auch mal wieder Fotos. Hatten seit Belgrad leider keinen PC mehr zu Hand! LG DFC

 

Mannheim bis zum schwarzen Meer

Freitag, 06.09.2013

Endlich ist es soweit! Wir sind am schwarzen Meer, genauer gesagt in Constanta angekommen. Nach 2760km konnten wir gestern abend uns kurz im eiskalten Wasser erfrischen. Die letzten Tage waren landschaftlich sehr schoen und abwechselnd, da die letzten 140km belebt auf und ab gingen. In Giurgiu haben wir unseren bayerischen Mitreisenden Georg verabschiedet, mit dem wir zuvor 2 Tage geradelt waren. Nach einer Koenigsetappe von 167km nach Oltenita hatten Dominique und Conrad ein paar leichte Magenprobleme (obwohl das Essen bisher meistens gut war), sodass darauf jeweils zur Schonung nur 70ger Etappen folgten. Heute Nachmittag werden zum ersten Mal seit Budapest die Fahrraeder an die Seite gestellt. Weiter geht es mit dem Bus nach Tulcea und zum km 0 im Donaudelta. Danach wieder zurueck mach Constanta, wonach die letzten ca 700km in Angriff genommen werden. LG DCF

 

România!

Montag, 02.09.2013

Wi   eder mal ein Lebenszeichen! Nach 3 Tagen durch Serbien, dem 2. Donaudurchbruch und dem eisernen Tor sind wir nun in Rumaenien angelangt. Heute ist der 4. Tag im Land der Eselskarren und Pferdegespanne. Gerade befinden wir uns in Giurgiu, wo wir eine Mittagspause einlegen. Bisher gefaellt uns dieser Teil der Reise am besten: man wird mit Obst und Fruechten beschenkt, die Dorfbewohner winken einem beim Vorbeifahren zu, Kinder wollen high five machen. Und selbst wenn man etwas bezahlt ist es dennoch spottbillig. Ebenso gibt es perfekte Orte zum Wildcampen, vor 2 Tagen mit bester Aussicht an einem Steilhang und gestern auf einem Dorfplatz als lokale Attraktion. Mehr gibts dann in 3 Tagen aus Constanta! Lg DCF

Eisernes Tor, Drobeta Turnu Severin

Samstag, 31.08.2013

endlose Weite, 1000 km durch Rumaenien liegen vor uns!

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